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Ecuador 2016 - Gruppenbild_1Nach vier Wochen Aufenthalt in Ecuador sind wir gesund und munter wieder im kalten Deutschland angekommen. Die vielen neuen Eindrücke und Erlebnisse können langsam verarbeitet werden, die Tränen am Flughafen sind hoffentlich bald vergessen.  An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Deutsche Schule in Quito – es war wieder toll bei euch. Wir freuen uns schon unheimlich auf den Gegenbesuch im Juni.

B. Schulz 

Es folgt ein knapper Bericht von Lukas B. (Klasse 9a) und Fabrice R. (8a).

Liebe Leserinnen und Leser,

wir waren im Rahmen des Austauschprogramms der Humboldtschule mit der Deutschen Schule Quito vom 26.12.2016 bis zum 22.01.2017 in Ecuador. In den ersten zwei Wochen, diese waren Ferien, machte jeder Teilnehmer des Austausches seine eigenen schönen Erfahrungen mit den Gastfamilien: Einige fuhren an den Strand, andere in den Dschungel und manche sammelten auch von Quito aus ihre Eindrücke. 

Vom 4. bis zum 7. Januar waren wir mit unserer Gruppe in der Nähe von Tena im Dschungel. Dort haben wir unter anderem Wanderungen gemacht, eine kleine Dschungelschule besucht und auf dem Rückweg in heißen Quellen gebadet. Diese Ausflüge waren für uns alle sehr interessant. 

Als nun dann die Schule begann, wurde uns vom Inspektor Jorge Melo die Deutsche Schule gezeigt. Wir  waren alle sehr beeindruckt von der Größe und Ausstattung, speziell der Musikbereich, der unter anderem über zwei Theaterbühnen verfügt. 

An jedem Mittwoch in der Schulzeit machten wir einen Ausflug. Der erste Ausflug ging zur „Mitad del Mundo“, also zum Mittelpunkt der Erde. Dort sahen wir viele spannende Dinge, wie zum Beispiel das Abfließen von Wasser im Norden, im Süden sowie auch auf dem Äquator. Im Norden läuft das Wasser im Uhrzeigersinn, auf dem Äquator gerade und im Süden gegen den Uhrzeigersinn ab. Wir haben zudem noch die Altstadt von Quito besichtigt. Im Zuge dessen bestaunten wir eine Kirche mit dem Namen „Iglesia de la Campania de Jesus“. Wände, Figuren, und der Altar waren mit Blattgold überzogen - das war ein überaus beeindruckender Anblick. 

Den folgenden Mittwoch wanderten wir auf dem Cotopaxi. Das machte viel Spaß, war aber auch sehr anstrengend. Wir sind bis zur Schneegrenze gekommen - diese liegt bei ca. 4800 Metern. 

Während des Austauschs konnten wir alle unsere Spanischfähigkeiten verbessern, insbesondere die Kommuniktation in der Gastfamilie förderte die Sprechfähigkeiten. Wir haben uns alle gefreut, an dem Austausch teilgenommen zu haben.

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