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Bundesfinale JtfO 2018Die Humboldtschule kann mit den anderen Eliteschulen mithalten. Auch in diesem Jahr war die Humboldtschule beim Frühjahrsfinale des Schulwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ vertreten. Gleich 5 Mannschaften bestehend aus 37 Schülern und 5 Lehrern machten sich auf den Weg nach Berlin und niemand hätte mit so viel Zusatzgepäck auf dem Rückweg gerechnet. Ganze 2 kg Medaillen konnte die erfolgreiche Gruppe mit zurück nach Hannover nehmen.


Wie schon vor zwei Jahren, so schafften es auch in diesem Jahr erneut die Tischtennisspielerinnen und -spieler einen Doppelsieg zu erkämpfen. Tabea Braatz, Finja Hasters, Ashley Pusch, Leonarda Mazur, Hanna Blum, Janine Breves und Angelina Steinke gaben keins ihrer 6 Spiele ab und sicherten sich so die Goldmedaille in der Wettkampfklasse II. Auch Leon Hintze, Tammo Misera, Jim Appel, Kevin Matthias, Jonas Buth, Max Strüning und Melvin Twele gaben in der Wettkampfklasse III kein Spiel ab und verloren sogar noch weniger Sätze in den einzelnen Partien und gingen als Bundessieger aus der Halle. Krankheits- und verletzungsbedingt geschwächt starteten Dominik Jonack, Alexander Hage, Mika Hartstang, Felix Misera, Dennis Rabaev, Lukas Ronge, Maxim Müller und Nikita Heinz in das Tunrier, in dem sie gleich in der Vor- und Zwischenrunde auf die starken Mannschaften aus Frankfurt und Düsseldorf trafen und nicht gegenhalten konnten. Am Ende landete die Mannschaft der Humboldtschule auf dem 7. Platz.

Nach fünf Jahren haben es auch endlich die Handballerinnen mit dem Sieg beim Landesfinale geschafft sich für das Bundesfinale zu qualifizieren. Anabel und Noemi Heitefuß, Mia Lakenmacher, Kim Lucas, Elea Kirchberg, Merle Bartels, Tahia Raschke, Julia Müller, Marlene Zimmermann, Janis Maaß und Thao Nguyen trafen in ihrem ersten Spiel gleich auf den späteren Turniersieger. Die Mädels zeigten Kampfgeist und auch wenn das erste Spiel eine deutliche Niederlage war, so kamen ihre spielerischen Fähigkeiten in den folgenden Spielen immer deutlicher zum Vorschein. Auch wenn sich die Mädels im Halbfinale der Mannschaft aus Frankfurt an der Oder geschlagen geben musst, so was das Erreichen des kleinen Finales schon ein riesiger Erfolg, der dann mit dem Sieg und dem Gewinn der Bronzemedaille veredelt wurde.

Als jüngste Mannschaft gingen die Gerätturner der Wettkampfklasse IV an den Start. Die turnerischen Übungen an den drei Gerätebahnen haben Maxim Sinner, Marcel Graf, Anton Froese, Renars Blaubergs und Hussein Chamma mit Bravour gemeistert. Zu guter Letzt standen dann noch die sogenannten Sonderprüfungen an. Beim Standweitsprung zeigten die fünf die beste Leistung aller 16 Mannschaften und beim Stangeklettern verbesserten alle ihre bisherige Leistung. Auch wenn die abschließende Staffel mit einem Fehlstart und einem Verlust des Staffelstabes nicht ganz so glücklich verlief, so konnten die Turner dennoch einen Platz auf dem Treppchen ergattern und sich riesig über den 3. Platz freuen. Mit diesem Erfolg konnten sie ihre hervorragende Platzierung aus dem Jahr 2016 bestätigen.
Bei der großen Siegerehrung im Rahmen der Abschlussveranstaltung wurde deutlich, dass die Humboldtschule mit ihren Erfolgen mit den anderen Eliteschulen des Sports, wie beispielsweise Berlin, Potsdam, Schwerin, Frankfurt oder Magdeburg, mithalten und sich ganz weit vorne platzieren konnte. Außerdem hat die Humboldtschule mit ihren vier Podestplätzen maßgeblich zum zweiten Platz Niedersachsens in der Länderwertung beigetragen. Da viele der teilnehmenden Humboldtschüler Teil des Eliteschulsystems in Hannover sind, also im Teilzeit- oder Vollzeitinternat untergebracht sind und an den Stützpunkten der verschiedenen Sportarten trainieren, kann man also resümieren, dass dieses System maßgeblich zum Erreichen dieser Platzierungen beigetragen hat.

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