Am Montag, den 15. Dezember 2025, nahmen zwei Geschichtskurse unseres Q1-Jahrgangs um 12:00 Uhr an der Gedenkveranstaltung zum 85. Jahrestag der Riga-Deportation am Mahnmal Opernplatz teil, an der insgesamt rund 200 Menschen beteiligt waren. Die Veranstaltung begann mit einem Totengebet der Jüdischen Gemeinde Hannover und wurde unter anderem durch die Unterstützung von unserem Bürgermeister Belit Onay begleitet. Dabei erinnerten wir gemeinsam an die Opfer der Deportationen aus Hannover nach Riga, Warschau, Auschwitz und Theresienstadt. In unserer Rede thematisierten wir den Ablauf der Deportationen, die historischen Orte sowie die unmoralischen gesellschaftlichen Zustände jener Zeit und die Qualen, die die Opfer während dieser Deportationen erleiden mussten. Mit unserer Teilnahme und der Rede wollten wir Aufmerksamkeit schaffen und dazu appellieren, als Gemeinschaft klar gegen unmenschliches und unmoralisches Handeln einzustehen. Das bewusste Erinnern an diese Vergangenheit sehen wir als notwendige Voraussetzung, um ähnliche Fehler in der Gegenwart und Zukunft zu verhindern.
Autoren: Schüler/innen der Q1









